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Entwicklung des Ausfahrts-Assistenten

Sicherheit durch Umfeld Visualisierung.

 

 

 

Hintergrund:

Battlogg Design ist bereits jahrelang Entwicklungspartner der Fahrzeugindustrie. Sie finden Sicherheitsprodukte im Einsatz bei Volvo, oder Komfort-Anwendungen bei der BMW 5 und 7 Serie. Die Entwicklungen zielen auf hohen Kundennutzen, einfacher Bedienung und kostengünstiger Herstellung.

 

SRE (Safe Road Entry) Entwicklungsziele:

Das Gefühl sich „blind“ aus einer Einfahrt oder einem Parkhaus in den laufenden Querverkehr vorzutasten kenne viele. Unser Ziel war es ein stationäres und/oder mobiles System zu entwickeln, welches diese Gefahr entschärft.

Als einzige Sicht-Unterstützung gibt es heute Verkehrsspiegel, die jedoch nur gegenüberliegend montiert werden können und nicht mobil sind. Neben technischen Vorgaben galt es auch einen preiswerten Handelspreis zu erreichen, der weit unter denen eines Verkehrsspiegels liegen musste.

 

Entwicklungsprogramm:

In einem exakt geplanten mehrjährigen Forschungs- und Entwicklungsprogramm wurden zahlreiche in Frage kommende Sensor Systeme getestet, darunter Infrarot, Ultraschall, Laser, Radar und Video. In Sommer und harten Winterversuchen zeigten sich rasch technische Grenzen, wie zb unzureichende Zuverlässigkeit unter bestimmten Wetterverhältnissen, Einfluss von Luftfeuchtigkeit und auch Gesundheitsbedenken von aktiven Mikrowellen Systemen.

Aus vielen Entscheidungsgrundlagen zeigte sich das Video basierende System als zukunftsweisend, zuletzt auch durch den Preisverfall der nötigen CCD Kamera Komponenten und Displays.

Die nun ausgewählten Systemkomponenten wurden im Sommer/Winterbetrieb getestet. Die Montage des Rückspiegels ist einfach durch Aufschnappen, ohne Verletzung des Innenraums. Die Kamera ist mit nur 26mm Durchmesser äußerst klein, Wetterfest und kann unscheinbar montiert werden. Die Ausrichtung ist einfach und unkompliziert. 

Dieses Entwicklungsprogramm wurde wegen des Innovationsgehaltes und dem Beitrag zur Verkehrssicherheit, laut EU Richtlinie, von einer internationalen Jury des ip ImpulsProgram creativwirtschaft nominiert.

 

Warum nicht drahtlos Bildübertragung?

Die Verbindung von Kamera zu Rückspiegel Monitor erfolgt über ein Handelsübliches Video Kabel mit RCA Stecker. Nicht nur das diese Technik die beste Bildqualität liefert und preiswerter ist. Drahtlos oder Funktechnik ist unzuverlässig und birgt gesetzliche Risiken. Funkbasierenden Empfänger können ungewollt Videosignale aus fremden Sicherheitskameras, Gebäuden, Wohnungen wiedergeben. Die Funktion im Stadtbereich wäre gestört und weiters ist das Betrachten von fremden Videosignalen gesetzlich unzulässig und somit strafbar. Unser System ist in sich geschlossen und damit störungsfrei.

 

Warum ein Rückspiegelmonitor?

In der Entwicklungsphase wurden auch Monitore ab 2,5“ getestet. Diese müssen auf der Armaturentafel befestigt werden, was zum einen bleibende Befestigungslöcher bedeutet und zum anderen nicht ästhetisch passend wirkt. Das Hauptargument was für den Rückspielaufsatz spricht ist jedoch ein Verkehrssicherheitsaspekt. Beim Einfahren in den Querverkehr ist die Sicht nach vorne gerichtet.

 

Jede Ablenkung (Neu-Fokusierung der Augen) auf Monitore zb im Armaturenbereich, verlangt wertvolle Erfassungs- und Reaktionszeit. Der Rückspiegel mit großem integrierten 7“ Monitor liegt dabei exakt im Front Sichtfeld und damit in Idealer Position.

 

Mehrfachnutzen:

Mit dem rasanten Fortschritt in der Unterhaltungselektronik sowie Massenproduktion wurden TFT Monitore immer preiswerter, bei gleichzeitig höherer Qualität. Die Rückspiegel Monitore verfügen über 2 Video Eingänge und ermöglichen damit eine Front und sogar Rückfahrtkamera zusammen. Bedienung ist ergonomisch durch leichtes Berühren direkt auf dem Glas gegeben, mit Peep Rückmeldung.

Das Modell 711 beinhaltet noch ein Medienplayer und Spielkonsolen Empfang. Mit USB oder SD Kartenleser ausgestattet können JPG Bilder geladen werden, Video Spiele oder  MP3 Musik über FM Kanal gehört werden. Über Fernbedienung lassen sich Kalender und Einstellungen bedienen. Diese Zusatzfunktionen konnten preiswert untergebracht werden.

 

Assistenzsysteme in Serienmodellen:

BMW hat das SideView System in dem 2008 7er Modell erstmals vorgestellt. Mittlerweile werden für BMW Modelle Nachrüstsätze angeboten, insofern ein Bordmonitor vorhanden ist. Laut Medienbericht liegen die Preise für die Frontkamera bei ca. € 667.

 

 
 

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